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Telematikinfrastruktur: Es ist soweit

Der Begriff  Telematikinfrastruktur „Telematik“ ist eine Kombination der Wörter „Telekommunikation“ und „Informatik“. Dabei geht es um die Vernetzung verschiedener IT-Systeme und die Möglichkeit, Informationen aus unterschiedlichen Quellen miteinander zu verknüpfen.

Die Telematikinfrastruktur vernetzt alle Akteure des Gesundheitswesens im Bereich der Gesetzlichen Krankenversicherung und gewährleistet den sektoren- und systemübergreifenden sowie sicheren Austausch von Informationen. Sie ist ein geschlossenes Netz, zu dem nur registrierte Nutzer (Personen oder Institutionen) mit einem elektronischen Ausweis Zugang erhalten.

04.05.2017 – Für Ärzte und Psychotherapeuten steht jetzt fest, dass sie die Kosten für die Anbindung ihrer Praxis an die Telematikinfrastruktur voll erstattet bekommen. KBV und GKV-Spitzenverband haben sich auf Erstattungsbeträge für die technische Erstausstattung und die laufenden Betriebskosten geeinigt.

Weitere Information finden Sie dazu zeitnah auf unserer Internetseite unter E-HEALTH oder unter http://www.kbv.de/html/1150_28712.php

Quelle: http://www.kbv.de

Videosprechstunde nach § 291g SGB V ab 1.4.2017

Videosprechstunde nach § 291g SGB V  Ab 1. April 2017 werden Videosprechstunden für definierte Krankheitsbilder und Fachgruppen vergütet.  Dazu haben KBV und GKV-Spitzenverband in der „Vereinbarung über die Anforderungen an die technischen Verfahren zur Videosprechstunde gemäß § 291g Absatz 4 SGB V“ (Anlage 31b BMV-Ä) die technischen Voraussetzungen festgelegt. Arztpraxis: Anforderungen für Videosprechstunden

Die apparative Ausstattung muss folgende Komponenten umfassen:

  • einen Bildschirm
  • eine Kamera
  • ein Mikrofon
  • einen Lautsprecher

Es muss mindestens eine Bandbreite von 2.000 kbit/s im Download zur Verfügung stehen.

Für weitere Fragen rund um dieses Thema sprechen Sie uns einfach an

Quelle: KVB.de (externer Link)

Ihr Kontakt zu uns

Um Ihnen einen noch besseren Service zu gewährleisten möchte wir Sie über unsere Kontaktmöglichkeiten informieren .

Diese sind wie folgt:

Telefon/Hotline:

08671 / 88 54 – 0 ->  Anfragen zur Hotline / Vertrieb / Technik / Verwaltung (Mo.-Fr. 8-18 Uhr)

Fax:

08671 / 88 54 20 -> Nützen Sie dazu auch unser Formular ( Supportfax )

E-Mail:

info@nemecs.de -> Allgemeine Anfragen zum Unternehmen nemecs GmbH (kein Support)

support@nemecs.de -> Supportanfragen

vertrieb@nemecs.de -> Vertriebliche Anfragen

buchhaltung@nemecs.de -> Fragen zu Rechnungen

Facebook/WhatsAPP:

@nemecsGmbH -> Interessante Informationen rund um unsere Produkte

WhatsAPP Broadcast -> in Vorbereitung Q3-17  -> nähere Informationen folgen

Aktion März 2017 – Sind Ihre Daten wirklich sicher ?

die tägliche Datensicherung Ihrer EDV-Daten ist extrem wichtig, besonders jetzt, da so viele Verschlüsselungs-Viren Ihr Unwesen treiben und binnen kurzer Zeit, alle wichtigen Daten unwiederbringlich „verschlüsseln“ können.

Nur mit einer funktionierenden Datensicherung kann ein kompletter, endgültiger Datenverlust vermieden werden! – Selbst, wenn eine Spezialfirma noch Daten „retten“ kann, ist dies mit Kosten im fünfstelligen Bereich verbunden. Ein totaler Datenverlust muss zudem dem Landesdatenschutzbeauftragten gemeldet werden (siehe § 42aBDSG)!

Der Datenschutz empfiehlt deshalb einen Test der Datensicherung mindestens alle 3 Monate (siehe auch x.press, Ausgabe 16.3) Nur durch das Einlesen der Datensicherung kann überprüft werden, was tatsächlich zuvor auf dem Medium gesichert wurde.

Weitere Informationen und die Aktion finden Sie unter AKTIONEN 

Thema: tägliche Datensicherung

tägliche Datensicherung
Zur Sicherung der Patientendaten sollten täglich Sicherungskopien auf geeigneten Medien erstellt werden. Bei einer externen Speicherung von Patientendaten (außerhalb der Praxis z.B. Cloud ) ist technisch  sicherzustellen, dass Dritte die Patientendaten nicht zur Kenntnisnehmen können.
Lösung=  Software NovaBackup Praxis mit täglicher Routine und Medien z.B. ( externen Festplatten, RDX

Neues zum Datenschutz und sicheren Datenverarbeitung in der Arztpraxis

Wir haben die Vorgaben der Ärztekammern unter die Lupe genommen und dabei folgende Themenfelder aufbereitet :

Änderungsverfolgung der ärztlichen Dokumentation

Erkennbarkeit nachträglicher Berichtigungen und Änderungen, § 630f Abs. 1 Satz 2 und 3 BGB:Durch das Patientenrechtegesetz neu eingeführt wurde die Regelung in § 630f Abs. 1 BGB,wonach Berichtigungen und Änderungen von Eintragungen in der Patientenakte nur zulässig sind, wenn neben dem ursprünglichen Inhalt erkennbar bleibt, wann sie vorgenommen worden sind (Satz 2). Dies ist nach der Bestimmung in Satz 3 auch für elektronisch geführte Patientenakten sicherzustellen. Bei der elektronischen Behandlungsdokumentation ist also eine Praxissoftware zu verwenden, die nachträgliche Berichtigungen und Änderungen automatisch erkennbar macht.
Wird diese Anforderung nicht erfüllt, so droht die Beweislastumkehr nach § 630h Abs. 3 BGB. Aufgrund dieser gesetzlichen Regelung empfehlen die Ärztekammern, ihre Praxissoftware ggf. durch Kontaktaufnahme mit dem Hersteller daraufhin zu überprüfen,ob sie die Anforderungen des § 630f Abs. 1 Satz 2 und 3 BGB erfüllt.
Lösung = lassen Sie von uns das Änderungsprotokoll aktivieren

Aktion Februar – Einfache und sichere Umstellung auf ALL-IP Telefonie

Sehr geehrtes Praxisteam,

Derzeit baut die Telekom fast alle ihre DSL-Leitungen aus – für schnelleres Internet und Telefonieren über das Internet (VoIP = Voice over IP). Spätestens bis 2018 wird die Telekom alle Anschlüsse auf die digitale Technik umstellen, ob diese wollen oder nicht.
Die ersten Kündigungen wurden von der Telekom bereits verschickt.

Im Rahmen der IP-Umstellung haben wir ein besonderes Angebot für Sie, damit der Wechsel reibungslos und ohne böse Überraschungen abläuft.

weitere Information dazu finden Sie dazu hier: AKTIONEN